Hallo meine lieben Leseratten,

der Frühling steht vor der Tür und endlich fängt die Hochzeitssaison wieder an.

Im März stehen bereits die ersten Kundentermine an und ich kann es kaum erwarten, die ersten Hochzeiten in dieser Saison zu fotografieren.

Ich mag den Frühling und es ist schön, wenn die Tage wieder wärmer werden, doch laut Statistik heiraten immer mehr Brautpaare im Winter.

Wieso ist das so? Zur welcher Jahreszeit würdet ihr heiraten wollen?

Allein schon der Gedanke daran, dass die meisten Wintertage kalt und nass sind, würde mich davon abhalten an einem festgelegten Tag im Winter zu heiraten.

Aber auch Gedanken, wie „Hoffentlich wird mein Brautkleid nicht nass und dreckig!“ und „Was macht eigentlich der Fotograf, wenn es regnet?“ beschäftigen einige Brautpaare.

Dennoch wünschen sich viele Brautpaare eine „Wintermärchen Hochzeit“ mit viel Schnee, einem traumhaft schönen weißen Kleid und einer Kutsche mit weißen Pferden.

Als Fotograf solltet ihr genau auf diesen Tag vorbereitet sein, auch wenn es kalt und regnerisch ist.

Ich habe mir schon immer folgendes gesagt: Der Teufel ist ein Eichhörnchen!

Auch wenn der Tag noch so toll anfängt und das Wetter schön zu sein mag, verlasst euch nicht darauf. Packt trotzdem einen Regenschirm für das Brautpaar ein. Gerade jetzt in den letzten Wintertagen, ist das Wetter sehr wechselhaft.

Tipp:

Ein farbiger Regenschirm nimmt das natürliche Licht weg. Wenn ihr also, genauso wie ich, ohne Blitz fotografiert, nimmt einen durchsichtigen Regenschirm mit. Ihr werdet erstaunt sein, wie viel das bringt.

Der Überraschungseffekt:

Kennt ihr das, wenn jemand mit einer Brille auf der Nase während der kalten Jahreszeit in einen wärmeren Raum hineinspaziert und die Brille anfängt zu beschlagen?

Achtung: Dieser Effekt tritt auch bei euren Objektiven auf!

Stellt euch vor, dass würde euch an einem wichtigen Tag passieren und Ihr müsstet dem Brautpaar folgenden Satz sagen müssen: Können wir Pause machen, ich kann jetzt nicht weiter fotografieren. Das Brautpaar wäre bestimmt sehr erfreut.

Tipp:

Nehmt euch eine zweite Kamera mit und legt diese ein paar Minuten vorher in den Innenraum, damit sich die Kamera akklimatisieren kann. Zur Not könnt Ihr auf diese Kamera zurückgreifen.

Die meisten Kameramodelle sind Spritzwassergeschützt. Sollte es aber zu stark regnen, hilft schon ein kleiner durchsichtiger Beutel, den ihr um die Kamera wickeln könnt. Mit einem Gummiband macht ihr den Beutel um das Objektiv fest.

Ihr könnt auch eure Kamera mit einem Regenschirm schützen. Mittlerweile gibt es verschiedene Arten von Regenschirmen, die ihr ohne großen Aufwand an eurem Rucksack oder am Stativ befestigen könnt.

Hier ein Schirm, denn ich euch sehr Empfehlen kann:

Novoflex Schirm

Zieht euch warm an:

Wenn der Finger die ganze Zeit auf dem Auslöser der Kamera ist, fällt er irgendwann ab 🙂 Zieht euch deshalb warmhaltende aber auch feine Handschuhe an, damit ihr noch weiterhin ein Gefühl in den Fingern habt und die Kamera gut bedienen könnt.

Schreibt mir, wie Ihr euch auf die kalten und regnerischen Tage vorbereitet.

Gerne könnt Ihr mir auch einen Kommentar dalassen, wenn euch der Beitrag gefallen hat und wenn ihr für den nächsten Blogeintrag einen bestimmen Themenwunsch habt.

Ich freue mich!
Euer Daniel

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